Der Name Ogawa Kara bedeutet aus dem japanischen übersetzt schlicht "vom Bächlein". Der Name wurde wegen des unmittelbar hinter dem Grundstück vorbei fließenden Baches gewählt. Der Kennel Ogawa kara liegt etwa 50 km südlich von Hamburg in der Lüneburger Heide in einer sehr waldreichen Gegend. Kalte Winter und nicht zu heiße Sommer bilden die idealen Bedingungen für die zu den nordischen Hunden zählende Rasse. Die Hunde leben im Haus und Garten. Zwingerhaltung wird abgelehnt.

Auf der Suche nach einem Hund, der meinen Idealen eines idealen Begleithundes (treu, ruhig, kinderlieb, nahezu geruchsneutral und trotzdem ursprünglich mit ausgeprägtem Charakter) entspricht, wurde ich auf drei Rassen aufmerksam: Shiba Inu, Akita und Do Khyi.
Nach einigen Besuchen bei entsprechenden Züchtern und intensivem Literaturstudium zu den ausgewählten Rassen, blieb ich bei der aus der japanischen Präfektur Akita stammenden Rasse hängen. Von der ersten Begegnung an haben mich diese Hunde fasziniert.
Gestromt sollte der zukünftige Mitbewohner sein und weiblichen Geschlechts. Die Internetrecherche wies auf einen aktuell geplanten Wurf in Sachsen-Anhalt hin. Da Vater und Mutter gestromt waren, war die Wahrscheinlichkeit eines gestromten Welpen sehr groß. Schon die erste Kontaktaufnahme war sehr freundlich und vertrauensbildend. Nach erfolgter Geburt und der Erkenntnis, daß tatsächlich eine dunkel gestromte Hündin dabei war, wurde ich mich schnell mit der Züchterin Kerstin Schmidt einig: Charis of Tenno Toshi sollte zukünftig in der Eifel leben.

Die Mitgliedschaft im Akita Club e.V., Teilnahmen an diversen Ausstellungen und der Wunsch selber zu züchten waren weitere Schritte zur Anmeldung des Zwingernamens Ogawa Kara. Folgen Sie der Navigation, betrachten Sie die Bilder und seien Sie wie ich fasziniert von einem Akita.